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Das ABC des ersten Studienjahres als Dualer Student

A: Abenteuer. Nicht nur das Studium, sondern das ganze Leben ist ein Abenteuer.

B: Bildungsdividende. So bezeichnete der Rektor uns Studenten bei seinem Vortrag und den Begriff finde ich als sehr passende Bezeichnung für Studenten, wie uns, die aus dem deutschen Bildungssystem hervorgehen.

C: Credit Points, die Punkte die wirklich zählen.

D: Durchhaltevermögen. Manchmal zweifelt man, manchmal ist man ausgelaugt, aber wir leben nur einmal und das sollten wir genießen. Mit Optimismus kann man alles durchstehen.

E: Edelazubis. Unser Dozent hat es auf den Punkt gebracht: letztendlich sind wir dualen Studenten nichts anderes als Edelazubis!

F: Freizeit. Was ist das?

Quatsch, je nachdem wie gut man im Zeit Management ist, hat man auch nicht weniger freie Zeit als andere Studenten.

G: Gehalt. Einer der Vorteile des dualen Systems.

H: Hausaufgaben. Es wird zwar gesagt, nach der Schule ist alles anders, aber so ist das nicht ganz. Das duale Studium kommt Schulunterricht sehr nahe und deshalb gibt es bei manchen Dozenten auch Hausaufgaben.

I: it depends. Die Standardantwort in Economics (VWL). Also wenn man nicht weiter weiß ist eine mögliche Antwort, die immer richtig ist: it depends (es kommt darauf an).

J: Jahrestag. Egal ob Freund, Ehemann, Ehefrau oder sonst was- jeder hat einen Jahrestag! Erster Tag bei der Arbeit, erster Tag des Studiums. Von meinem Studium und mir ist, wie bei ein paar anderen, der 1. Oktober DER Tag.

K: Kekse. Kekse gehen immer!

L: Lachen ist die beste Medizin!

M: Mannheim. Oder auch, klein Istanbul. Die „Großstadt“ in der ich aufgewachsen bin. Sie bietet alles was man braucht. Unteranderem habe ich von einer sicheren Quelle erfahren, dass man hier gut studieren könnte..

N: Nobelpreis. Wann bekomme ich meinen?

O: Optimismus! Man sollte stets auch schwierig scheinende Hürden mit einem Lächeln begegnen. Wer optimistisch ist, kann alles schaffen.

P: Professoren. Es gibt solche, und solche, mehr will ich lieber nicht sagen.

Q: Qualität. Obwohl mancher Dozent behauptet das Studium hätte uns vor ein paar Jahren größeren Mehrwert gebracht, zeichnet sich unser Studium durch hohe Qualität aus.

R: RRrrr. Jeder hat einen Tiger in sich, der vor allem bei Überbelastung vom Lernen seine Krallen ausfährt. Achtung, Abstand!

S: Symbiose von Theorie und Praxis. Das, was unser Studium ausmacht: der Wechsel zwischen theoretischen Vorlesungen und der praktischen Berufserfahrung.

T: Tragödie. Es ist so schön ein bisschen länger schlafen zu können und erst um 9 Vorlesung zu haben, aber nichts da! Man kann nicht alles haben und so kommt es, dass wenn man schön entspannt morgens zur Uni kommt, man erstmal 346 Runden um den Block fahren muss um einen Parkplatz zu finden.

U: Untermiete. Ich vermiete nicht, ich suche, aber da die meisten dualen Studenten zwei Wohnsitze haben, kennen so gut wie alle diesen mit Aufwand verbundenen Begriff.

V: Vorlesungen. Ich könnte einige Adjektive zu diesem Substantiv nennen, belassen wir es (mit Verweis auf O) bei den positiven: interessant, lehrreich, spannend!

W: Wasser. Stilles Wasser. Ich habe gemerkt, dass Sprudelwasser mir nicht gut tut, wenn ich den ganzen Tag sitze. Dass ich später mal stilles Wasser lieber trinke als mit Blubber hätte ich früher niiiiee geglaubt!

X: x-Mal gehört und trotzdem kann man es sich nicht merken. Vor allem beim Lernen merkt man, hey das ich hab ich doch schon einmal gehört und beim nächsten Mal: hey, das hab ich doch schon einmal gehört.

Y: Yacht. Das ist wofür wir schuften, um uns später einmal eine Yacht zum Geburtstag unseres Haustieres gönnen zu können.

Z: Zukunft. Es gab sie schon immer und es wird sie immer geben. Was sie bringt weiß niemand, aber genau das ist das Spannende!

 

Categories: Praxisphase Real Life Studentenleben Theoriephase

Leonie

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