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Das sechste Semester

Im letzten Semester stehen bei uns im Studiengang neben den Vorlesungen verschiedene Projekte an. Da wäre das Planspiel, die Unternehmensprojekte und für manche noch die Bachelorarbeit. Alles interessante Aufgaben, die verschiedene Kompetenzen fördern und herausfordern.

Das Planspiel

Meine Gruppe: hellblau

Bei dem Planspiel muss man strategische Unternehmensentscheidungen in Gruppen fällen. Die Entscheidungen werden dann von einem Softwareprogramme simuliert und die verschiedenen Unternehmen schreiben ihre Geschichte. Unsere A und B Kurse wurde in zwei „Märkte“ eingeteilt und in Vierer Teams musste man als Vorstand das Unternehmen führen – und das möglichst nicht in den Ruin. Mein Team war 5 Jahre lang (5 Runden à ca. 2 Stunden) der Marktführer, aber im letzten Jahr wurden wir knapp von einem unserer Konkurrenten überholt und landeten auf dem stolzen zweiten Platz. Challenge dieses Planspiels ist neben den betriebswirtschaftlichen, strategischen Entscheidungen die Zusammenarbeit in einer Gruppe, und das unter Zeitdruck. Jeder aus der Vierer-Gruppe übernahm eine Vorstandsrolle, also es gab einen Experten für den Einkauf, die Fertigung, den Vertrieb und für Personal. Man lernt viel und gleichzeitig ist es mal eine schöne Abwechslung.

Das Unternehmensprojekt

Bei den Unternehmensprojekten durften wir uns zwischen sechs oder sieben Projekten entscheiden. Diese Projekte werden von Partnerfirmen der DHBW oder von externen Firmen gestellt. Wer in seiner Gruppe ist, erfährt man erst wenn es zu spät ist 😉

Die Projekte sind alle verschieden. Bei unserem Projekt sollen wir den Markteintritt eines Unternehmens nach Indien überprüfen. Ein spannendes und vielseitiges Thema. Die anderen Projekte sind nicht ganz so Recherche-lastig, aber ich bin froh in diesem Projekt gelandet zu sein. Man muss sich mit dem Unternehmen austauschen, die Ziele der Arbeit teilweise während der Bearbeitung anpassen und wieder: im Team arbeiten. Abschließend muss man einen Bericht verfassen (wir kommen dieser wunderbaren Tätigkeit ganz leider nicht nach, weil unser Unternehmen leider darauf verzichten wollte) und einen selbstgedrehten Film abgeben, der festhält, was das Thema ist, wie man vorgegangen ist und natürlich die Resultate. Unser Film wird ein Krimi. Wortwörtlich!

Nächsten Mittwoch dürfen dann unsere zwei Kurse die anderen Videos alle anschauen, die dann von unseren Dozenten bewertet werden. Darunter fällt auch ein Imagefilm über unseren Studiengang. Dieser sollte dann auch auf der Website erscheinen, also schön nachschauen was wir so neben den Vorlesungen treiben 😉

Die Bachelorarbeit

Eigentlich möchte ich nicht über dieses Thema reden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber ich tue es… Mein Thema ist gefunden, morgen ist Anmeldeschluss und meine Motivation versuche ich jeden Tag aufs Neue heraus zu kitzeln. In einer Woche beginnt dann wieder die Praxisphase und das Vergnügen mit der Bachelorarbeit geht los! Andere haben es schon hinter sich, aber wie kann man denn darauf verzichten ein Meisterwerk zu verfassen, während man am See ein Radler trinken kann 😉 Ich freue mich darauf..

ich versuche es zumindest.

Categories: Studentenleben Theoriephase

Leonie

1 reply

  1. Das ist das was mir ein wenig abgegangen ist als ich berufsbegleitend meinen Master gemacht habe. Da es ein Fernstudium war, hatte man keinerlei Kontakt zu seinen Mitstudierenden, dementsprechend waren gemeinsame Planspiele nicht drin. Rückblicken muß ich schon sagen, das mein Studentenleben etwas traurig war

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