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Die erste Woche und das richtige Studentenleben

Die erste Woche ist rum. Schon seit 10 Tage bin ich also Studentin. Und es gefällt mir!!

 

Der erste Tag:

Um 9 Uhr hat die erste Veranstaltung, die Einführung begonnen. Um 8 Uhr 30 habe ich mich vor der DH mit meinen Kommilitonen getroffen. Ich war sehr froh, dass ich die Anderen beim Grillfest schon kennen lernen konnte, denn so musste keiner den aufregenden, ersten Tag alleine meistern. Die ersten zwei Stunden wurden wir noch einmal aufgeklärt, auf was wir uns eingelassen haben und was auf uns zu kommen wird. Danach hatten wir schon die erste richtige Vorlesung. Aber man merkte, dass wir noch unter Welpenschutz standen. Der Welpenschutz hält auch jetzt noch an, denn sobald etwas Neues passiert, ansteht oder stattfindet werden wir ausführlich informiert.

Zuhause habe ich meinem Vater stolz erzählt, dass ich in der ersten Reihe sitze. Obwohl ich eigentlich eher der zweite oder dritte Reihentyp bin, aber was tut man nicht alles, dass die Eltern merken, dass man sich bemüht.

Der Tag war also entspannter als ich gedacht hatte und hat wirklich Spaß gemacht.

 

Die erste Woche:

Schon in der ersten Woche haben wir einiges erleben dürfen, was das Studentenleben, auch das eines hart arbeitenden Dualen Studenten, ausmacht. Normaler Vorlesungsalltag, Tische suchen in der Mensa, Parkplatz suchen, wenn man erst um 9 Uhr Uni hat und fast jeder schon da ist, also dementsprechend viele Parklätze noch verfügbar sind und die erste Studentenparty. Wir haben diese Woche fast alle unsere Dozenten kennen gelernt. Bisher können wir uns noch nicht beklagen. Es ist alles dabei, der super Lustige, der etwas Einschläfernde, der Ernste und der Kumpeltyp. Aber ich bin wirklich froh mit unseren Professoren. Erst diese Woche habe ich wirklich verstanden, was ich in den nächsten drei Jahren lernen werde. Man weiß halt erst dann, was man wirklich studiert und welche Inhalte man behandelt, wenn es soweit ist. Lasst euch von Studiengangsbeschreibungen nicht irritieren, denn selbst wenn da Mathe steht, weiß man erst wenn man in der ersten Vorlesung sitzt, was für Themen behandelt werden, ob mit Buchstaben oder Zahlen gerechnet wird, wie tief es geht und ob man es kann, oder nicht.

Ich kann sicher sagen, dass ich das Richtige ausgesucht habe und bin motiviert mich richtig rein zu hängen, tolle drei Jahre zu erleben und am Ende einen guten Abschluss in der Tasche zu haben.

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Auch meine Hündin Askia bekommt das Studentenleben zu spüren.

Erstiparty:

Ja, wir sind erst eine Woche Studenten aber trotzdem kann man sich nicht früh genug an alles gewöhnen- auch an das Feiern. Donnerstag war die alljährliche Erstiparty und sie war sehr gut! Da muss man das Team, das alles organisiert hat, wirklich loben. Drei große Bühnen, verschiedene DJ’s und sogar eine Liveband. Gute Stimmung, gerechte Preise und meiner Meinung nach ein guter Mix der Musik. Vor der Party haben wir uns bei einer Mitstudentin getroffen. Freunde von ihren Mitbewohnerinnen waren auch da. Also waren wir ungefähr 20 IB Studentin und dann noch ein paar aus anderen Studiengängen. Gegen 10 haben wir uns dann auf den Weg zu DH gemacht. Es waren schon einige da und die Stimmung war schon ziemlich gut. Ich hätte nicht gedacht, dass es so ein großes Event wird. Wir Neu- Studenten durften kostenlos rein, denn wir haben mit unserer Immatrikulation einen Gutschein für den Eintritt bekommen.

Vor Ort haben wir fast alle von unseren Kommilitonen getroffen. Da viele Leute da waren hat man sich leicht verloren, aber das passiert ja eigentlich immer. Alle Semester und auch ein paar Dozenten waren vertreten und haben die Zeit genossen.

 

Der Alltag:

Mir macht das Studium sehr Spaß! Dennoch muss man sich erst an den Alltag gewöhnen. Da ich letztes Jahr schon Abi gemacht habe und ein Jahr lang nicht mehr in der Schule oder ähnliches war, muss/te ich mich erst wieder dran gewöhnen die Schulbank zu drücken. Aber langsam wird es und die netten Mitstudenten und die Dozenten, mit denen wir bisher (noch) ein gutes Verhältnis haben, lassen mich in eine schöne Zukunft blicken. Jetzt müssen sich nur noch meine Eltern daran gewöhnen, dass ihnen ihre persönliche Assistentin (Ich) nicht mehr dauernd zur Verfügung steht.

Categories: Studentenleben Theoriephase

Leonie

1 reply

  1. Leo, ich kann dir nur zustimmen! Ich finde es richtig cool, dass du diese Blog schreibst und ich hoffe, du kannst einige Leute damit erreichen.
    Ich bin auch bisher sehr begeistert und freue mich auf die kommenden 3 Jahre zusammen mit dir und allen anderen.

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