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Freunde, Bekannte, Kollegen ?!

Arbeit, Arbeit, Arbeit, so sieht zurzeit mein Tag aus! Sehr anstrengende und lange Tage! Aber wirklich interessant und lehrreich! Wenn ich dann zwischendrin mal Auto fahre und Zeit habe über Gott und die Welt nachzudenken, haben sich die letzten Tage meine Gedanken um folgende Themen gedreht:

Freunde. Freunde aus dem Kinderalter. Freunde vom Studium. Freunde oder doch nur Bekannte?

Grad bei dem dualen Studium, wenn man zwei Wohnorte hat, hat man auch dementsprechend mindestens zwei Freundeskreise, zwei Alltäge (durch das duale Studium kann es vorkommen, dass man auch neue Wörter/Grammatikformen erfinden muss), eben zwei Leben. Zumindest habe ich dieses Empfinden.

Ich treffe mich immer noch mit Freunden aus der Schulzeit, teilweise sogar Grundschulzeit! Natürlich sehe ich auch meine Uni Kollegen während der Freizeit und in der Praxisphase steht ein Termin fest im Kalender: Mittwochabend Bachelor schauen mit den Mädels von der Arbeit! An erster Stelle steht selbstverständlich immer mein Schatz, mit dem ich die meiste Zeit verbringe. Manche sagen vielleicht zu viel Zeit, aber ich finde es ist nicht genug Zeit gemeinsam! Jeder hat andere Prioritäten! Aber mir bewusst geworden ist, dass sich die verschiedenen Freunde unterscheiden. Mit Freunden aus der Schule teilt man Geschichen, Erinnerungen und Erfahrungen. Mit Uni Freunden teilt man das gemeinsame Lernen, Stress(bewältigung) und Entwicklungen, die man macht und teilt. Geschichten von der Arbeit, was sich in den letzten Monaten, auch privat, getan hat und den neuesten Klatsch und Tratscht teilt man mit den Arbeitsfreunden. Aber definitiv sind die Beziehungen verschieden. Man sieht sich teilweise nur ein paar Wochen und dann Wochen wieder nicht. Das prägt die Freundschaften. Ich sage nicht, dass keine echten Freundschaften entstehen (können), aber sie sind anders, als wenn man an einem Ort studieren, arbeiten bzw. leben würde.

Neben diesem Fakt ist es aber auch spannender an mehreren Orten ansässig zu sein. Man lernt mehr Leute kennen, andere Geschichten und Erlebnisse und kann verschiedene Ereignisse mit mehreren Leuten teilen. Wie immer: es gibt Vor- und Nachteile! Aber ich bin sehr froh, dass ich meinen Fels in der Brandung gefunden habe, der mir egal was ist, beisteht und auch über Krisen mit Freunden aller Natur hinweghilft.

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Leonie

1 reply

  1. Die Freundschaft ist sowas wertvolles auf der Welt. Ich bin der Meinung jeder Mensch braucht mindestens einen Freund, dem er alles erzählen kann und auf den man sich immer verlassen kann. Schön, dass du deinen Fels in der Brandung gefunden hast.
    Ich habe auch „verschiedene Freundeskreise“, da mein Wohnort sich des Öfteren ändert durch Studium, Beruf, Reisen und meinem Partner.

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