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Praxisphase- die Zweite

Seit einer Woche bin ich wieder bei der Arbeit. Nach einer Woche Urlaub, die ich genutzt habe um ein paar Dinge zu erledigen, unter anderem mit der Projektarbeit, bin ich wieder weg von meiner Familie und am Geld verdienen.

WOHNSITUATION Diesmal bin ich nicht in der Ferienwohnung von der letzten Praxisphase, sondern in einem Nachbarort in einem Studentenwohnheim. Obwohl der Aufwand hier höher ist, größere Distanz, ich musste eine Kaution hinterlegen, bin hier nicht so flexibel mit den Mietzeiten und letztendlich zahle ich hier ein bisschen mehr. Aber es lohnt sich! Ich bin jetzt seit fast drei Wochen hier und ich fühle mich hier wohler. Das Zimmer ist kleiner und ich fühle mich nicht so verloren und alleine, da man nicht so viel ungenutzten Platz hat.

PROJEKTARBEIT Nachdem ich endlich einen endgültigen Titel für meine PA habe, könnte ich eigentlich fleißig loslegen zu schreiben. Allerdings gibt es, obwohl ich hier außer der Arbeit Nichts habe, immer viel anderes zu tun. Ich muss Fernsehen schauen, meinen Freunden schreiben, den Blog aktualisieren, und und und.. Eben wollte ich meine Gliederung überarbeiten, aber man sieht ja wie gut das klappt.

WETTER Ja eigentlich kein Thema, das jemanden interessiert, aber ich muss einfach mal loswerden wie nervig dieser Regen ist! Die ersten Tage konnte ich das nasse, ungemütliche, Couch-Wetter noch genießen und habe es als eine gute Ausrede erachtet im Zimmer zu entspannen, aber mittlerweile hoffe ich einfach nur auf einen sonnigen Sommer. Meine (Schwimm-)Fahrten hierher, sollten schneller und entspannter werden, man kann das Wochenende verplanen, ohne immer eine Alternative im Petto zu haben oder einfach mal joggen gehen (auch wenn das Wetter meine Jogging Motivation wahrscheinlich nicht ändern wird).

DIE ARBEIT Da ich zurzeit mehr körperlich arbeite und im Schnitt 15km am Tag während der Arbeit zurücklege, bin ich, wenn ich Feierabend habe, nicht mehr so aktiv. Diese Woche habe ich nur Frühschicht, das heißt um 5 Uhr aufstehen und ab 6 Uhr arbeiten. Spätschicht hat den Vorteil, dass man ausschlafen kann, allerdings kann man dann mit dem Tag nichts mehr anfangen. Also stehe ich lieber mitten in der Nacht auf. Nächste Woche komme ich wieder zurück an den Schreibtisch, zu einer neuen Abteilung. Ich bin gespannt und freue mich, da ich in unserer Zentrale noch nicht wirklich war.

Categories: Praxisphase

Leonie

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