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Wie autonom ist dieser Blog wirklich?

Ich habe zu meinem letzten Eintrag einen Kommentar erhalten, auf den ich genauer eingehen möchte. Die Frage, ob und wie autonom und frei dieser Blog ist, finde ich durchaus berechtigt und freue mich, dass sich Leser darüber Gedanken machen!

Da ich ein Mädchen bin, muss ich zugeben, dass ich gerne alles durch die rosarote Brille sehe, vor allem da das Wetter ja auch schon Frühlingsgefühle hervorruft. Allerdings kann ich reinen Gewissens versprechen, dass mir niemand diese Brille aufgesetzt hat sondern, dass wenn überhaupt, ich sie selbst aufgezogen habe. Es ist wie eine neue Beziehung.. Alles noch super, wunderschön und toll. Wenn man dann seinen Partner (in diesem Falle die Hochschule bzw das Unternehmen) besser kennengelernt hat, findet man auch Macken und Fehler. Bisher habe ich Nichts an meiner Theoriephase auszusetzen! Die Praxisphase würde ich als neuer und spannender bezeichnen, da man so ein Leben, so einen Alltag noch nicht so kennt, wie die Hochschule, die sehr an Schule erinnert. Ebenso kommt erschwerend dazu, dass man eventuell, so wie ich, für die drei Monate umziehen muss, was mir persönlich sehr schwer fällt! Dass man mit all den neuen Erfahrungen und Situationen hauptsächlich alleine umgehen muss, und noch niemanden kennt, macht die Sache auch nicht einfacher. Aber zurück zum Punkt: die ersten Beiträge waren ja hauptsächlich über meine Beziehung mit der Hochschule und da kann ich einfach nur sagen, dass ich bisher nichts auszusetzen habe. Vielleicht enstehen noch Beschwerden oder Ärger, über die ich berichten kann, aber ich habe mich bisher sehr gut aufgehoben und wohl gefühlt!

Erwähnenswert dabei ist aber vielleicht noch der Fakt, dass ich sehr umgänglich bin. Um mich unzufrieden zu stimmen oder negativ zu beeinflussen bedarf es schon mehr, als wenn mal die Organisation schleppend läuft oder ein Dozent nicht freundlich ist (nicht dass ich das bisher erlebt habe) oder irgend etwas anderes nicht läuft, wie vorgestellt. Jeder hat da eben einen anderen „Reizgrad“ und meiner ist sehr hoch. Wir sind alle nur Menschen und da kann nicht immer alles perfekt laufen! Und oft sollte man einfach bei sich selbst anfangen. Ich werde nicht beginnen schnell unzufrieden, pessimistisch oder reizbar zu werden. Dafür ist mir das Leben und meine Zeit viel zu wertvoll!

Ich hoffe ich konnte dem Kommentator noch einmal beweisen oder bestätigen, dass ich alles aus freien Gedanken und Stücken schreibe und mir keiner irgend etwas vorschreibt, oder ich in eine bestimmte Richtung gelenkt werde oder selbst lenken soll. Vielleicht bin ich für diesen Job auch einfach ein zu positiver Mensch und man hätte einen mürrischen Miesepeter das schreiben lassen sollen.. Aber jeder soll sich seine eigene Meinung bilden!

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Leonie

1 reply

  1. Leonie, mit einem positiven Blick auf die Welt gesegnet zu sein, ist etwas das nicht viele Menschen von sich behaupten können. Lass dir von den „mürrischen Miesepetern“ nicht das Gegenteil einreden. Es wird immer Menschen geben die einen schlecht reden wollen.
    Zieh dein Ding durch und ignoriere das Negative dieser Welt. (was du ja anscheinend schon gut beherrscht :))

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